Finanzkrise – Hintergründe, Fakten und Ratschläge

Sicherheit und Notvorrat

Bei der Vorbereitung auf Krisenzeiten hilft keine Einkaufsliste, denn dabei geht es um mehr als nur um das Packen eines

Persönliche Sicherheit

Bei der persönlichen Sicherheit geht es vor allem darum, sich so weit wie möglich vor Gefahren zu schützen. Krisenzeiten muss man nicht alleine durchstehen. Wer sich mit den Nachbarn gutstellt und Netzwerke bildet, hat es leichter. Das Erlernen von Selbstverteidigungstechniken ist ebenso ratsam wie körperliche Fitness und der Kauf von Abwehrmitteln wie Schlagstöcken, Pfefferspray oder Elektroschockern.

Sicherheit für Haus und Eigentum

In Krisenzeiten ist nicht nur die eigene Sicherheit in Gefahr – Haus und Eigentum sollten ebenfalls gut geschützt werden, etwa durch eine Alarmanlage. Zur Absicherung gehört auch Licht an dunklen Stellen von Haus und Grundstück (idealerweise mit einem Bewegungsmelder), sowie mechanische Vorrichtungen wie Ketten und Schlösser an Türen, die Einbrechern die Arbeit erschweren. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, keine Gegenstände auf dem Grundstück stehenzulassen, die Kriminellen den Zustieg über Fenster erleichtern könnten.

Vorbereitung auf den Worst Case

Das Wort „Krise“ schreckt uns inzwischen kaum noch. Aber ein totaler Zusammenbruch des Finanzsystems und der öffentlichen Infrastruktur hätte dramatischere Auswirkungen als die derzeitige Eurokrise. Dieses Szenario scheint weit weg, aber Sie sollten sich zumindest gedanklich damit beschäftigen. Egal ob Naturkatastrophe, Terrorismus oder Enteignung – Gefahren gibt es genug. Eine langfristige Vorbereitung auf einen solchen Notfall hilft später bei der Bewältigung der Krisensituation. Dazu gehören Vorräte, Bargeld- oder Edelmetallreserven, aber auch körperliche Fitness, Medikamente und Kopien von wichtigen Dokumenten.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Videos zum Thema Sicherheit und Notvorrat