Finanzkrise – Hintergründe, Fakten und Ratschläge

Schutz von Haus und Eigentum

Die Finanzkrise wirft immer deutlicher die Schatten einer nahenden Katastrophe voraus. Im schlimmsten Fall rechnen Experten damit, dass es zu einem vorübergehenden Ausfall des Zahlungsverkehrs kommen könnte. Dann müsste gegebenenfalls auch mit Plünderungen und schweren Unruhen gerechnet werden. Es ist daher wichtig, sich Gedanken um die eigene Sicherheit, die der Familie und die des eigenen Hab und Guts zu machen.

Wer sein Einkommen und sein Vermögen sichern und beschützen möchte, tut gut daran, dies nun in Angriff zu nehmen. Hier muss einiges beachtet werden.

Vorsorge für das Heim

Zur Sicherung der Immobilie und der darin enthaltenen Personen und Gegenstände seien zunächst Alarmanlagen empfohlen. Hier muss allerdings beachtet werden, dass nicht unbedingt gewährleistet ist, dass die Polizei in einer akuten Krise jedem Ruf einer Alarmanlage nachgehen können wird. Eine Alarmanlage sollte also nicht nur laut sein, sondern auch von außen sichtbar: Häufig schreckt bereits der Anblick etwa von Scheinwerfern potenzielle Plünderer ab, die sich ein weniger verteidigtes Objekt suchen.

Sicherung durch Vierbeiner

Hunde sind ein guter Schutz, zumal sie auch Freude bereiten und somit keinesfalls eine Fehlinvestition sind, auch, wenn sie nicht zum Schutz benötigt werden sollten. Über verschiedene zur Sicherung geeignete Rassen kann man sich im Internet, bei Vereinen oder direkt beim Züchter informieren.

Da es mitunter länger dauern kann, einen Hund entsprechend zu erziehen und abzurichten, kann man auch bereits ausgebildete Hunde erwerben, welche etwa eine Ausbildung an einer Polizeischule durchlaufen haben. Solche Hunde dürften im Preis in nächster Zeit eher anziehen, doch übersteigt etwa ein Rottweiler kaum das Einkommen eines Menschen mit einer geregelten Arbeit.

Ein Hund, der bereits anschlägt, wenn fremde Personen sich dem Grundstück nähern, erzielt eine abschreckende Wirkung, so dass tatsächliche Angriffe mit Personenschäden vermieden werden können.

Schutz durch Abschreckung

Warnschilder zeigen oft auch Wirkung, wenn gar keine entsprechenden Alarmsysteme vorhanden sind. Im akuten Krisenfall kann auch zu drastischeren Warnungen, etwa vor angeblich im Haus befindlichen Schusswaffen, gegriffen werden. Ein Waffenschein ist in Deutschland nicht ohne weiteres und nicht sofort zu bekommen. Ob die rechtzeitige Mitgliedschaft in einem Schützenverein hier hilfreich ist, sei jedem Einzelnen überlassen ein; grundsätzlich ist ein Freundeskreis von (auch nicht bewaffneten) Gleichgesinnten sicher von Nutzen zum Schutz der eigenen Existenz.

Wer sein Einkommen wirklich sichern möchte, sollte bewegliche Gegenstände von Wert an einen sicheren Ort bringen. Goldbarren oder wertvolle Gemälde sollte man auch beim besten Schutz etwa durch Hunde lieber außer Haus lagern. Hier empfehlen sich Banken, welche über einen privaten Schutz verfügen. Wer Wertgegenstände bei sich trägt, sollte den Hund mitnehmen, wenn er oder sie sich auf die Straße begibt.

Vorsorge in der Krise

Die weltweite Finanz- und Schuldenkrise beschäftigt uns nun schon seit Jahren, ein Ende ist noch nicht in Sicht. Ein europäisches Land nach dem anderen scheint mit gravierenden Schwierigkeiten zu kämpfen, tausende Menschen sind zum Teil existentiell betroffen. In Deutschland sieht die Situation noch verhältnismäßig sicher aus, doch wie lange noch? Das Leben geht weiter und viele Menschen fragen sich, wie sie für eine ungewisse Zukunft finanziell vorsorgen können. Einen Königsweg für die finanzielle Vorsorge in der Krise gibt es sicher nicht, einige Grundregeln für die finanzielle Vorsorge während einer Finanzkrise finden Sie auf den folgenden Seiten zusammengefasst:

 

Auch in guten Zeiten stellt die Aufgabe, für sich selbst und seine Familie zu sorgen, viele Menschen vor große Herausforderungen. In Krisenzeiten steigt der Druck, denn es geht nicht nur um Geld – die Situation ist schwer kalkulierbar, die Unsicherheit macht nervös. Was vor einigen Jahren noch sicher erschien, könnte nun plötzlich gefährdet sein. Wie man sich (unabhängig von der finanziellen Situation) in Krisenzeiten versorgen kann, zeigen die nächsten Seiten: