Verwahrtes Gold und Tresorgold

Tresorgold ist physisches Gold, das sicher verwahrt wird. Man spricht dabei auch von Golddepot. Es gehört zu 100 Prozent beim Käufer (dieser hat also nicht nur einen Zahlungsanspruch) und liegt an einem zentralen Ort in einem Tresor, etwa bei einer Bank oder einem Tresorunternehmen. Verwahrtes Gold erfüllt die Voraussetzungen, die für Anlagegold gelten.

Oft ist diese Form der Goldanlage günstiger als daheim verwahrtes Gold. In der Regel erwirbt man einen Anteil eines großen Goldbarrens und ein solcher ist für den Anbieter preiswerter als keine Münzen oder Barren. Zudem ist so verwahrtes Gold günstiger als ein Schließfach, das etwa 100 Euro pro Jahr kostet. Es gibt einen weiteren Vorteil von Tresorgold: Bei einem geplanten Verkauf müssen daheim gelagerte Münzen oder Barren erst begutachtet bzw. geprüft werden – bei Tresorgold ist das nicht notwendig und der Verkauf ist schneller möglich.

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