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Geldanlage während und nach der Krise
Geldanlageformen gibt es viele: Anleihen, Aktien, Fonds und Immobilien. Welche Form wird aber die sicherste sein, wenn es zum großen Crash kommt? ... hier weiterlesen
Aktuelle Prognosen
Viele Börsenexperten und Wirtschaftsberater haben seit langem vor der jetzigen Situation gewarnt. Sie sahen lange vor den Politikern die Finanzkrise wie eine große Welle auf uns zukommen. Vor allem den Anfang in den USA konnten viele schon erahnen.
Peter Schiff, der als leitender Wirtschaftsberater den republikanischen Bewerber für die Präsidentschaftswahl 2008 Ron Paul unterstützte, hat sich lange vor anderen Gedanken zur Situation in den USA gemacht. Er sieht die USA in einer langen Periode konjunkturellen Abschwungs und warnt vor einer Zeit, die schlimmer und schlechter zu verarbeiten wäre, als die große Depression.
Jedoch sieht Schiff die Lage von Asien und Europa recht zuversichtlich. Er prognostiziert, dass sich diese beiden Mächte nach einer Schwächeperiode schnell von den USA abkoppeln werden und somit ihren eigenen Wohlstand wieder erreichen können, lange bevor die USA das tun wird. Deshalb warnt Schiff auch vor den möglicherweise entstehenden sozialen Unruhen in den USA und einen eventuellen Ausruf des Kriegsrechts.
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Diesen Ängsten schließt sich auch Nouriel Roubini an, einer der wohl bekanntesten Nationalökonomen und Professor an der Stern School of Business in New York City. Roubini beschäftigt sich schon lange mit der Finanzkrise und den möglichen Konsequenzen für die USA. Er spricht von „Stag-Deflation“, eine Phase von stagnierendem Wachstum und Deflation. In dieser schweren Depression warnt auch er vor den Ausschreitungen, wenn es um Lebensnotwendiges gehen wird. |
