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Geldanlage während und nach der Krise
Geldanlageformen gibt es viele: Anleihen, Aktien, Fonds und Immobilien. Welche Form wird aber die sicherste sein, wenn es zum großen Crash kommt?
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Inflation
Zu einer Inflation kommt es dann, wenn der Staat mehr Geld zur Verfügung hat als es Waren und Güter gibt. Die Volkswirtschaft spricht dann von einer Inflation, wenn es zu einem andauernden Anstieg des Preisniveaus kommt. Dann nämlich verändert sich das Verhältnis von Geldmenge zu Gütermenge: es ist mehr Geld vorhanden, als dafür Güter gekauft werden können. Anders ausgedrückt existieren pro Gütereinheit nun mehr Geldeinheiten. Dies hat zur Folge, dass nun für dasselbe Gut mehr Geld bezahlt werden muss. Güter werden also teurer. Deshalb kommt es bei einer Inflation zu einer Geldentwertung. Inflation lässt sich in bestimmte Geschwindigkeiten einteilen. Die Inflationsrate eines Staates wird mit 2 Größen gemessen, dem Verbraucherpreisindex (VPI) und dem harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI)
Auslöser für eine Inflation |
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Der häufigste Grund für eine Inflation liegt darin, dass bestimmte Waren öfters und schneller aufgekauft werden, als sie hergestellt oder importiert werden können (z.B. durch Importsperren oder Embargos). Als Folge steigen zuerst die Preise für die entsprechenden Güter. Die Bevölkerung kauft dann diese Güter noch schneller ein, bevor sie noch teurer werden. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, der letztendlich die Inflation des entsprechenden Landes verstärkt. So werden die inzwischen selteneren Waren immer teurer, und das Geld verliert immer mehr an Wert. |
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Die höchste Inflationsrate in Europa hat Rumänien mit 5,4 %, gefolgt von Ungarn und Polen. Die niedrigsten Inflationsraten im Jahre 2010 zeigten Lettland, Irland und Estland. Deutschland liegt mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von knapp unter 1 % ganz gut im Mittelfeld. |

