Gold-Drähte

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Die Industrie, Goldschmieden und Forschungsinstitute benötigen die von den Scheideanstalten hergestellten Gold-Drähte. Im Produktionsprozess wird dem Feingold Silber oder Palladium als Legierungsmetall zugegeben. Dadurch werden unterschiedliche Produkteigenschaften beim Schmelzpunkt und bei der Formbarkeit erreicht. Entsprechend dem Mischungsverhältnis ergeben sich auch farbliche Unterschiede.

Für Schmuckgold werden oft die 333er (8 Karat) und 585er (14 Karat) Varianten genutzt. Der Goldgehalt der Drähte steigt bis zum Feingold in 999er-Qualität mit 24 Karat. Die Drähte werden als Walzprofil oder als Runddrähte gefertigt.

Der Zwischenhandel bietet individuell konfektionierte Kabellängen für mittelständische Unternehmen oder den Hobbybedarf an. Abgerechnet wird nach Gewicht und Feingehalt. Größere Chargen werden direkt mit den Scheideanstalten gehandelt.

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